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Alina testet alle FITSEVENELEVEN-Kurse

Date

14.02.2020

Category

INSIGHT

Tags

/KURSE

Kurs im Test: Zumba

Uhrzeit: Samstag, 11:00 Uhr
Zeitfaktor: 60 Minuten
Besondere Benefits: Hunderte verbrannter Kalorien und jede Menge gute Laune

Unser Selbsttest: Wir stellen uns für Euch auf den Prüfstein und schicken unser Mitglied Alina in alle Kurse, die wir in unseren Clubs anbieten. Und zwar gnadenlos in alle – Alina hat sich bereit erklärt, sogar an HOT IRON teilzunehmen und freut sich auf schweißtreibende Stunden, jeden einzelnen Kurs und einen topfitten Body…

„Ahnungslos begebe ich mich zu meinem nächsten Kurs. Ich betrete einen Raum voller fröhlich durcheinander quatschender Mädels in farbenfrohen Sportoutfits und komme mir selbst – ganz in schwarz und dunkelgrau gekleidet – irgendwie leicht unbunt vor. Damit ich nicht vergesse, an welchem Kurs ich heute teilnehmen darf, prangt das eingetragene Markenzeichen Zumba® von vielen, knallbunten Leggings und Shirts der anderen Kursteilnehmerinnen. Noch weiß ich nicht, warum erwachsene Frauen bewusst Kleidung mit dem Logo des weltweit beliebten Fitnesskonzepts tragen. Aber schon nach einer Stunde des intensiven Trainingsprogramms kann ich sie verstehen…

Mit voller Lebensfreude beim Zumbat

„Hi, ich bin die Milla und freue mich auf eine tolle Zumba-Stunde mit Euch,“ begrüßt uns Kurstrainerin Ludmilla, die nur so vor Lebensfreude strahlt. Das Warmup beginnt mit einem langsamen Reggaeton und steigert sich in seiner Intensität von Track zu Track. Tänzerische Vorkenntnisse sind keine erforderlich, denn Milla zeigt uns die passenden Schritte aus lateinamerikanischen Tänzen kombiniert mit klassischen Aerobic-Elementen. Millas Profi-Tipp: Am Anfang die Arme erstmal weglassen und später einbauen, sobald die Beine die neuen Bewegungen gelernt haben.

Neben einer guten Kondition spielt vor allem die Konzentration beim Zumba eine große Rolle. Tap rechts, Squat, Drehung links, Cha-cha-cha. Im Spiegel betrachtet wirkt das bei mir teilweise doch recht unkoordiniert. Zum Glück sind alle anderen viel zu sehr auf sich selbst fokussiert. Eigentlich ist es aber egal, Hauptsache, es macht Spaß. Die gesamte Zumbastunde fühlt sich ohnehin viel mehr nach einer Party als nach einem Workout an. Neben den heißen Rhythmen der Latinomusik stehen auch urbane Beats und HipHop auf der Playlist. Während ich zu einem orientalischen Bollywoodsong meine Körpermitte kreise, fühle ich mich wie eine sexy Bauchtänzerin aus 1.001 Nacht – obwohl es vermutlich nicht mal ansatzweise danach aussieht. Je länger die Kursstunde läuft, umso flüssiger werden meine Bewegungen und umso mehr Freude habe ich.

Zumba macht Spaß!t

Zu verdanken haben wir diese spezielle Form des Workouts einem kolumbianischen Fitnesstrainer. Nur weil Alberto „Beto“ Perez die Musik für seine Aerobic-Stunde zuhause vergessen hatte, musste er kurzerhand improvisieren und unterlegte seine Trainingssession mit Musik von seiner Autokassette. Die Klänge von traditionellem Latin Salsa und Merengue lösten schon damals so große Begeisterung aus, dass mittlerweile rund 15 Millionen Menschen weltweit regelmäßig an Zumba-Kursen teilnehmen, wie es auf der offiziellen Zumba-Webseite heißt. Und nach meiner ersten Stunde gibt es wieder eine Zumba-Begeisterte mehr…

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